Leitung

Astrid Zörner

Schulleitung
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Andrea Karig

stv. Schulleitung
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Corinna Troidl

Pädagogische Leitung
Offener Ganztag
Kontakt

Markus Lendle

Kaufmännische Leitung
Offener Ganztag
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MitarbeiterInnen

LehrerInnen

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pädagogische MitarbeiterInnen

Hier finden Sie alle pädagogischen MitarbeiterInnen mit Bild

Schulsozialarbeit

Sophia Fuchs

Schulsozialarbeiterin
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Wir freuen uns sehr, dass seit September 2015 Diplom-Sozialpädagogin Sophia Fuchs an unserer Schule als Schulsozialarbeiterin tätig ist.

„Die Schulsozialarbeit trägt dazu bei, dass die Schule für Kinder ein Ort ist, an dem sie sich wohlfühlen und Ihre Persönlichkeit positiv entfalten können. Gemeinsam mit den Eltern und LehrerInnen möchte ich die sozialen und persönlichen Kompetenzen der Kinder fördern und deren Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein stärken. Als Beratungsdienst bin ich eine unabhängige und neutrale Ansprechpartnerin und unterliege der Schweigepflicht.”

Deshalb bin ich da:

für SchülerInnen

  • Beratung und Begleitung von SchülerInnen bei schulischen und persönlichen Problemen, in akuten Krisen
  • Vermittlung bei Konflikten, Streitschlichtung
  • Angebote in den Klassen, z.B. Soziales Lernen
  • Sozialpädagogische Gruppenangebote wie z.B. Gewaltprävention, geschlechtsspezifische Angebote, Buddy,
    4.-Klässler lesen in der Kita vor, Paten für die neuen Erstklässler und begleitende Eingangsphase

für Eltern

  • Beratung bei Fragen zu Erziehung, in Krisensituationen, bei Problemen in der Schule
  • Begleitung zu Ämtern
  • Weitervermittlung in geeignete Unterstützungsangebote (z.B. Erziehungsberatung, Schulpsychologische Beratungsstelle etc.)
  • themenspezifische Elternabende

für LehrerInnen

  • Gemeinsame Unterrichtsprojekte
  • Zusammenarbeit in Fragen der Erziehung (ggf. Unterrichtshospitationen)
  • Gemeinsame Elterngespräch

Netzwerkarbeit und Kooperationen

  • Offene Ganztagsschule
  • Bezirkssozialdienste
  • Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen im Stadtteil
  • Kirchliche Gemeinden im Stadtteil
  • Schulpsychologischer Dienst
  • Erziehungsberatungsstellen

Sie erreichen mich mobil unter: 0157 86386460
oder senden Sie eine Mail an: sophia.fuchs@schule.duesseldorf.de

Persönliche Beratungstermine sind momentan mittwochs und donnerstags zwischen 08:00 und 12:00 Uhr möglich.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!
Sophia Fuchs

Sekretärin

Cornelia Pulm

Bürozeiten:
Montag bis Donnerstag:
7.30 bis 13 Uhr
Telefon: 0211 153916
Telefax: 0211 1596471
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Hausmeister

Reiner Kugel

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Mensateam

 

 

 

 

Ali Shelan

sozialpädagogische Fachkraft

Dina Kirschbaum

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LehrerInnen

Lisa Amponsah

Kontakt

Önder Avsar

Kontakt

Bianca Blomeier

Kontakt

Tobias Büngener

Kontakt

Annette Gaspers

Kontakt

Alexander Grote

Kontakt

Jennifer Neis

Kontakt

Vanessa Nolte

Kontakt

Katja Nowak

Kontakt

Miranda Pellicciotta

Kontakt

Hilgrid Rekowski

Kontakt

Barbara Richter-Reis

Kontakt

Sören Schäfer

Kontakt

Angelique Schelkes

Kontakt

Tobias Schröder

Kontakt

Julia Sichel

Kontakt

Jennifer Siemer

Kontakt

Stefanie Stanulla

Kontakt

Sina Terkatz

Kontakt

Barbara Türk

Kontakt

Birgit Warnemünde

Kontakt

Pädagogische MitarbeiterInnen

Irmgard Busch

Dagmar Gast

Roberta Gerth

Sayyadi Hatice

Sandra Koch

Susanne Kreß

Nadine Lux

Sabine Lux

Anja Merbecks

Javier Olivares

Alice Paulsohn

Petra Postler-Wienbeck

Ulrike Rozynski

Markus Ruß

Edyta Schopa

Dorothe Sommer

Victoria Sylejmani

Eltern

Dorothea van Üüm

Schulpflegschaftsvorsitzende
Kontakt

Eva Haupt

Stv. Schulpflegschaftsvorsitzende

SPS

Aufgaben der Klassen- und Schulpflegschaft:

Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schüler. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse.“ (Artikel 73, Absatz 2 Schulgesetz NRW)

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Sie berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule. Hierzu kann sie Anträge  an die Schulkonferenz richten.“ (Artikel 72, Absatz 2 Schulgesetz NRW)

Schulkonferenz

Aufgaben der Schulkonferenz:

„An jeder Schule ist eine Schulkonferenz einzurichten. Sie ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken.“ (Artikel 65, Absatz 1 Schulgesetz NRW)

Die Aufgaben der Schulkonferenz sind vielfältig und betreffen alle Bereiche der Schule. In diesem Gremium mit gleichviel stimmberechtigten Lehrern und Eltern werden Anträge beraten und Entscheidungen gefällt.

Themen sind z. B. :

  • Kosten der Klassenfahrten
  • Informationen zu den Lernstandserhebungen
  • Bewegliche Ferientage
  • Anschaffung neuer Lehrbücher
  • Schulinterne Entwicklung (Schulvertrag, Auszeitraum, Medienkonzept)
  • Verwendung der Mittel aus dem Schulbucheigenanteil
Festkomitee

Organisation und Zuständigkeiten bei Festen und Feiern:

Feste feiern ist an der Fleher Schule eine große Bereicherung unseres Schullebens. Durch gemeinsames Spiel, Spaß, Singen, Essen und Trinken wird das Zusammengehörigkeitsgefühl aller gestärkt und vermehrt. Jeder kann dazu beitragen und daran teilnehmen!

Die Feste werden in Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrkräften und päd. Mitarbeitern des Nachmittags geplant.

Zur Zeit erarbeitet das Festkomitee, welches Fest schwerpunktmäßig von welcher Jahrgangsstufe geplant wird.

Schülerinnen und Schüler

Klassenrat

Seit dem Schuljahr 2017/2018 ist der Klassenrat in unserer Schule ein fester Bestandteil jeder Jahrgangsstufe. Partizipation, vor allem innerhalb der Klassengemeinschaft, ist für uns ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags.

Im Klassenrat lernen die SuS ihre eigenen Wünsche zu äußern, sich wiederum in Mitschüler hineinzuversetzen und andere Meinungen zu akzeptieren. Ihr Konfliktverhalten wird zudem auf lange Sicht positiv und nachhaltig gefördert.

Der Klassenrat bildet eine ritualisierte Versammlung, in der einmal wöchentlich Wünsche und Ideen, aber auch Konflikte und Probleme besprochen werden und Lösungsvorschläge beschlossen werden. Damit keine Vorfälle vergessen werden gibt es die Möglichkeit, das Anliegen bereits Tage zuvor niederzuschreiben und in den Klassenbriefkasten zu werfen. Dies ist zudem nützlich für den Fall, dass die Besprechungspunkte den zeitlichen Rahmen übersteigen. Der Klassenbriefkasten wird vor Beginn des Klassenrats von der Lehrkraft geleert und bietet Letzterem die Möglichkeit, sich angemessen auf die Besprechungspunkte vorzubereiten.

Der Klassenrat findet bei uns ab dem 1. Schuljahr statt. Die Komplexität der Stundengestaltung steigert sich mit zunehmendem Alter der SuS. Während der Klassenrat im ersten Schuljahr weitestgehend von dem / der Klassenlehrer/in geleitet wird, erhalten die SuS ab dem 2. Schuljahr nach und nach freiwillige Ämter. Damit wird die Leitung zunehmend an die Kinder abgegeben und die SuS werden aktiver in das Geschehen einbezogen.

 Die Kinder können das Amt des

  1. Zeitwächters
  2. Protokollanten
  3. Vorsitzenden
  4. Regelwächters
  5. Teilnehmers

übernehmen. Diese werden auf Karten visualisiert dargestellt und genau beschrieben. Ein Amt behält das jeweilige Kind für ungefähr 2 Monate und somit maximal 8 Klassenratsversammlungen. Bei der Ausführung des Amtes werden die SuS von der Lehrperson unterstützt.

Der Ablauf des Klassenrats wird durch eine Visualisierungshilfe strukturiert. Dabei unterstützen Formulierungshilfen die Kinder bei der Versprachlichung ihrer Anliegen. Nach der Eröffnung des Klassenrats folgt eine Lobrunde mit dem Erzählen positiver Ereignisse und Erlebnisse innerhalb der Klasse aus der letzten Woche. Auch positive Verhaltensweisen anderer Mitschüler können gelobt werden. Danach folgt die Kritikrunde, in der Kinder und Lehrkräfte auf faire Weise Situationen und Ereignisse der letzten Woche schildern, die nicht in Ordnung waren. Betroffene Kinder können Stellung nehmen und selbst Lösungsvorschläge anbieten oder aber Vorschläge anderer Mitschüler annehmen.

Im Anschluss werden die Themen des tagenden Klassenrats geklärt und besprochen. Dabei werden auch die Themen aus dem Klassenbriefkasten aufgegriffen. Zunächst wird das Thema besprochen und Fragen geklärt. Die Klasse entscheidet über die Auswahl der Themen. Die Themensammlung kann von der Lehrperson noch ergänzt werden. Eine etwaige Lösung oder Vereinbarung wird erst im nächsten Schritt thematisiert, beschlossen und zuletzt im Klassenratsbuch festgehalten. Danach wird der Klassenrat geschlossen.

Somit wird ein Forum zur strukturierten und Konfliktbearbeitung geschaffen sowie zur Äußerung positiver Ereignisse im Klassenverband. Dieser Rahmen ermöglicht die bewusste Auseinandersetzung mit wichtigen Themen ohne den Zeitdruck, welcher bei einer Besprechung neben dem Unterrichtsgeschehen oder beim Stundenwechsel herrscht.

Schülerparlament

Der kontinuierliche Ausbau der Partizipationsmöglichkeiten für die Kinder erfolgt in mehreren Schritten:

  • Klassenrat als Basis der Beteiligungsmöglichkeit
  • OGS-Rat im Nachmittag
  • Schülerparlament als zentrale Instanz der Schülervertreter (noch nicht etabliert)

 Der nächste Schritt, um die Partizipation der Schülerinnen und Schüler im Schulleben strukturell zu verankern, wird die Einführung des Schülerparlamentes sein. Dafür werden die Klassensprecher der Klassen einmal im Monat tagen.

Zu den Aufgaben des Parlamentes gehört es, die Anregungen aus den Klassen, die in den Klassenräten besprochen werden, aufzunehmen und umzusetzen.

 Somit befasst sich das Parlament mit den schulischen Angelegenheiten, die für alle Schülerinnen und Schüler von Interesse sind. Themen sind z.B. Vorschläge für die Gestaltung der Ganztagsschule, Sauberkeit etc. Über die Sitzungen werden Protokolle geschrieben und an die Klassen verteilt. Dort berichten die Klassensprecher im Klassenrat über die Sitzung des Schülerparlaments. Jeder Klassenrat kann über die Lösungsvorschläge abstimmen, indem er sich z.B. für einen bestimmten Vorschlag entscheidet. In der nächsten Sitzung des Schülerparlamentes berichten die Klassensprecher über die Abstimmungsergebnisse in ihren Klassen. Der Lösungsvorschlag, der von den meisten Klassen gewählt wurde, wird im Schülerparlament verbindlich festgelegt.

Ebenso soll das Parlament ein Vorschlagsrecht in der Gesamtkonferenz und in den Fachkonferenzen erhalten, in dem zwei Schülersprecher, die innerhalb des Parlamentes gewählt worden sind, die Interessen und Fragen des Parlamentes an die Schulleitung und das Lehrerkollegium herantragen.

Auf diese Art und Weise erfahren die Kinder durch die konstruktive Mitwirkung, dass sie Mitgestalter ihrer Schule und des schulischen Lebens sind und erfahren positive Gewohnheiten demokratischen Verhaltens.

Es wird angestrebt, dass die Klassensprecher die Sitzungen selbst leiten und durchführen. Dieses Ziel wird mit der Schulsozialarbeiterin gemeinsam erarbeitet.

Buddys

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Buddy-Projekt, das unter dem Motto „Aufeinander achten – füreinander da sein – miteinander lernen“ steht. Buddy entwickelte dazu 4 Prinzipien, an denen wir uns orientieren wollen:

  1. Peer group education
  2. Lebensweltorientierung
  3. Partizipation
  4. Selbstwirksamkeit

Ziel ist die Förderung von Kompetenzen wie

  1. Gesprächsführung
  2. Perspektivenübernahme
  3. Konfliktfähigkeit
  4. Helfen/Begleiten/Beraten
  5. Kooperationsfähigkeit
  6. Lernkompetenz
  7. Reflexionsfähigkeit

Das bedeutet für unsere Schule

1. auf Schulebene:

  • Es gibt eine Buddy-AG, in der die Kinder auf ihre Rolle als Helfer in der Schule vorbereitet werden. Hier führen die Schülerinnen und Schüler zunächst ein Audit durch, auf dessen Grundlage die vielfältigsten Projekte entstehen. Zudem übernehmen die Buddys in den Pausen spezifische Aufgaben. Diese richten sich danach, welche Art von Unterstützung von den Mitschülern im Audit gewünscht wird (z.B. Streitschlichterbuddy, Krankenbuddy, Spielebuddy…). Die Buddys erhalten ein methodisches Training und evaluieren in Gesprächskreisen immer wieder sich selbst und ihr Handeln.
  • Um in der Schule bekannt zu sein, stellen die Buddys sich und ihre Arbeit in den Klassen vor und hängen Infoplakate auf dem Schulhof aus.

2. auf Klassenebene:

  • Das Helferprinzip gilt auch in der Klasse. Kinder sind Experten für bestimmte Themen, helfen sich gegenseitig. Klassendienste haben eine wichtige Aufgabe.
  • Themen der Klasse werden regelmäßig aufgegriffen, z.B. im Klassenrat, durch einen Klassenbriefkasten.
  • Jedes Kind soll im Laufe seiner Grundschulzeit die Chance erhalten, Buddy gewesen sein.

3. im Nachmittagsbereich:

  • Auch am Nachmittag wird, im Rahmen der offenen Ganztagsbetreuung, das Buddy-Konzept fortgeführt. So gibt es Buddys in verschiedenen Funktionen und mit unterschiedlichen Aufgaben. Im Sinne eines ganzheitlichen Konzepts helfen sich die Kinder gegenseitig oder leisten einen Beitrag für die ganze Gruppe.

Einmal im Jahr führen wir einen Buddy Tag durch, an dem es darum geht, soziale Kompetenzen des Einzelnen und das Miteinander in der Klasse zu gestalten und zu reflektieren. Besondere Wichtigkeit messen wir in diesem Kontext verschiedenen sozialen Spielen bei. Im Team entwickeln die Buddybeauftragten (Schulsozialarbeiterin + Lehrerin der Buddy-AG) ein rahmengebendes Konzept für diesen Tag. Wichtig ist uns, dass das soziale Lernen auf verschiedenen Ebenen gefördert wird. Daher gibt es Spiele und Aktionen für den Einzelnen (z.B. sich gegenseitig einen Zettel mit einem Kompliment schreiben – Warme Dusche); für die Gruppe (z.B. teambildende Gemeinschaftsspiele) sowie für die ganze Schule (eine Klassenstufe säubert den Schulhof und pflegt die Spielgeräte / wartet das Ausleihräumchen; eine Klassenstufe versucht, Fundsachen an ihre Besitzer zu verteilen; eine weitere Klassenstufe bereitet beispielsweise Obst für alle Kinder zu…). Ziel ist es, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und eine positive Einstellung zum Miteinander zu kultivieren.

Förderverein

Vorstand

Vorsitzende:
Bettina See
foerderverein@fleher-schule.de

1.Stellvertreterin:
Tanja Tewes-Rullkötter

Schriftführung:
Christian Schäfer

Kassenwartin:
Katrin Yilmaz

Aufgaben

Der Förderverein Fleher Schule e. V. wurde 1996 von engagierten Eltern gegründet. 

Der Förderverein unserer Schule gliedert sich in drei voneinander getrennte Bereiche.

1. Träger des Offenen Ganztags:

Der Förderverein ist Träger der offenen Ganztagsschule mit 9 Ganztagsgruppen und 2 Gruppen bis 14.00 Uhr. Für den Ganztag stellt der Förderverein die notwendigen Mittel bereit, die für Personalkosten und Materialkosten verwendet werden.

Die finanziellen Mittel setzen sich aus Landesmitteln, städtischen Haushaltsmitteln, Elternbeiträgen und Essensgeld zusammen. Die Höhe der Elternbeiträge ist abhängig von der jeweiligen Einkommensgruppe.

Aus einer einstigen Elterninitiative ist heute ein Unternehmen mit ca. 25 Angestellten geworden.

2. Träger der Schulsozialarbeit

Seit 2015 beschäftigt der Förderverein die Schulsozialarbeiterin der Fleher Schule. Sie ist Ansprechpartnerin für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer bei Problemen aller Art. Die Schulsozialarbeiterin ergänzt den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag durch sozialpädagogische Handlungskompetenzen und Arbeitsformen.

3. Ideeller Bereich

Mit seinem Vereinsbudget ermöglicht der Förderverein  sächliche Anschaffungen, Aktionen und Schulveranstaltungen, die allen Kindern der Fleher Schule zugutekommen und für die zu wenig Geld im Schulbudget vorhanden sind.

Zum Beispiel:

  • iPads
  • Beamer für die Klassenräume
  • Musikinstrumente
  • Klettergerüst für den Schulhof
  • Theater- und Opernbesuche
  • Mitmachtheater „Mein Körper gehört mir“
  • Impulz-Theater
  • Schulgarten
  • Aufbau einer Homepage
  • Schulbibliothek
  • Arbeits- und Bastelmaterial
  • Und vieles mehr

Die hierfür benötigten Mittel setzen sich aus Überschüssen von unseren Schulfesten, Spenden und Mitgliedsbeiträgen für den Förderverein zusammen.

Wir freuen uns über jeden, der den Förderverein aktiv oder passiv unterstützt, denn miteinander können wir viel erreichen!

Werden Sie Mitglied

Werden Sie Mitglied ab einem Jahresbeitrag von 15 Euro.

Mitgliedsbeiträgen und Spenden können Sie jederzeit auf unser Vereinskonto bei der Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN: DE90300501101006918443
BIC: DUSSDEDDXXX  überweisen.

Ab einer Spende von 200 € stellt der Verein auch gerne eine Spendenquittung aus.

Satzung

Die neue Satzung ist in Bearbeitung und wird hier eingestellt, sobald sie vorliegt.